Ein Leben mit Schmerz kann grausam sein

Dieses 90 minütige Video hilft Dir besser damit umzugehen

Schmerzen sind ein wachsendes Thema in Deutschland und in der ganzen Welt. Obwohl die medizinische Versorgung immer besser wird leiden immer mehr Menschen darunter. In Deutschland aktuell jeder fünfte. Damit verbunden sind auch steigende Medikamentengaben (auch stärkster Mittel - den sog. Opiaten), verringerte Lebensqualität, sozialer Rückzug und vor allem Angst.

Angst ist wiederum stark verantwortlich für Chronifizierung. Ein Teufelskreis kann daraus entstehen.

Angst begünstigt bleibende Schmerzen


Ältere Menschen werden von chronischen Schmerzen häufiger geplagt als jüngere, arme mehr als reiche, Frauen mehr als Männer. Unsere individualistische, materialistische Gesellschaft fördert den Schmerz geradezu. Und auch die überbehütete Erziehung unserer Kinder ist wahrscheinlich mitverantwortlich für die nächste Generation von Schmerzpatienten.


Wenn Du hin und wieder Schmerzen hast, dann kann ich Dich beglückwünschen. Ja wirklich! Denn Schmerzen haben durchaus sehr sinnvolle Aspekte. Möchtest Du frühzeitig wissen, ob Du Deine Hand gerade auf eine heisse Herdplatte gelegt hast?

Möchtest Du schnell gewarnt werden, wenn Du in eine Reißzwecke getreten bist?

In all diesen Fällen ist (akuter) Schmerz nicht nur völlig normal, sondern geradezu überlebenswichtig.

Stell Dir einmal vor, der Körper hätte diese Funktion nicht. Wir könnten uns schwer verletzten und bekommen nichts davon mit.

Der Fuß könnte sich entzünden. Wir könnten eine Infektion davontragen oder schwerste Verbrennungen erleiden.

Durch die Schmerzwahrnehmung sind wir in der Lage entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. Wir können die Hand wegziehen, den Fremdkörper entfernen, die Wunde desinfizieren oder zum Arzt gehen um unsere Tetanusimpfung auffrischen zu lassen.


Es gibt eine bekannte Patientengruppe, die stark unter einer verringerten Empfindlichkeit leidet: Diabetiker mit Polyneuropathien. Hier sind die Sinnenreize (auch wichtige, warnende Reize) in der Weiterleitung zum Gehirn gestört. Man bemerkt kleinere Verletzungen, z.B. der Füße, unter Umständen nicht rechtzeitig und die Probleme können Ihren Anfang nehmen.

„Schmerz ist eine unangenehme Empfindung, die vom Gehirn produziert wird, wenn es mehr glaubwürdige Hinweise für Gefahr in und um den Körper herum gibt als für Sicherheit mit dem Ziel den Menschen zu schützen.“

In dem Video oben bekommst Du viele Informationen, die Du so sicher noch nicht gehört hast. Danach wirst Du vieles mit anderen Augen sehen. Wenn Du Fragen dazu hast, dann erreichst Du uns hier: Kontakt <- Klicken!

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